Hand in Hand- Als "Behinderter" in ein unabhängiges Leben
Montag, 2. April 2018
THHHATS ME
Ich erblickte am 2. November 1990 mit Ach und Krach und enormen Sauerstoffmangel das Licht der Welt. Das ist schon ne komische Kombi, ein Schatz wird am giorno dei morti geboren, an dem Tag, an dem alle schwarz bekleidet auf den Friedhof rennen, um der Toten zu gedenken … brava Lea, un miglior giorno non te lo sei potuto scegliere. Wahrscheinlich kommt genau daher mein extrem schwarzer Humor, dem sich kein anderer nach mir stellen wollte und so war, bin und werde ich immer ein blödes Einzelkind bleiben. Nie hatte ich jemanden zum Streiten, Lachen und Geheimnisse teilen, immer war ich die Schuldige und diejenige, die alles ausbaden musste … naja blödes Schicksal eines Einzelkindes. (Um nicht ganz zu verkümmern, wurden mir acht Beine zur Seite gestellt, vier davon mit wedelndem Schwanz, die anderen vier mit spitzen Ohren und gefährlichen Krallen. Die einen vier Beine mit dem wedelnden Schwanz besitze ich heute immer noch und die sind mittlerweile zu meinem treuen Begleiter geworden … ich meine natürlich nicht nur die vier Beine davon, ;) sondern meine Jagdhündin Lilly. Offiziell WEG)
Trotz des negativen Geburtsdatums hatte ich eine sehr glückliche und schöne Kindheit, wurde stets bestaunt und bewundert, geliebt und manchmal auch gehasst, vor allem meine Mitschüler und Musical School - Kollegen hatten es nicht immer leicht mit mir … naja … schwer auch nicht, aber eben auch nicht leicht, denn ständig wollte ich im Mittelpunkt stehen, die ersten fünf Jahre im Süden Bozens, in der Volksschule Pestalozzi, dann in der Klosterschule Mariengarten in St. Pauls, apropos nicht immer leicht ... anstatt die Zeit mit meinen neugewonnenen Schwestern im Heim zu genießen, zog ich es lieber vor zu heulen und wurde zur richtigen Heulsuse … ich blöde Heulsuse … so verbannte ich mich selbst in die Mittelschule Aufschnaiter nach Bozen.
Nach kurzem Zwischenstopp im Hum Gym in Bozen, suchte ich mir eine neue tolle Beschäftigung: das Zugfahren, denn Lea kann nicht in Bozen Schule gehen, nein, sie muss in die Bischofsstadt fahren, denn das Pädagogisches Gymnasium gibt es ja nur in Brixen … naja … mit Fachrichtung Musik gab´s es wirklich nur in Brixen.
Mit 14 Jahren dann mein erster großer Karrieresprung, denn ich wurde die neue Zettelabreiserin im Bozner Filmclub. JUHUUU!! ;) Später dann ein weiterer Karrieresprung, als ich zur zweiten Kassiererin ernannt wurde. Heute bin ich nur mehr bei den Großevents tätig, wenn sich die Stars auf dem roten Teppich tummeln und zwar bei den Filmtagen, dort fungiere ich dann als Counter Lady, ich bin nämlich die Verantwortliche bei den Publikumspreisauswertungen.
Im vierten Oberschuljahr habe ich dann ein Praktikum in der Alexander – Langer Stiftung gemacht und außerdem noch einen kurzen Abstecher zum DIARIO DAI, bevor ich dann vollkommen den Boden unter den Füßen verlor und zwei Jahre lang krank im Bett lag … naja … nicht nur im Bett, aber eben krank. Nach 4 Jahren, einem Praktikum in der OEW, (auch als Jurymitglied beim OEW Filmfestival) im HdS und im Theater in der Altstadt in Meran und … ach ja … kurze Zeit bin ich dann auch noch amTelefonhörer gehangen im Umfrageinstitut Apollis ... konnte ich dann endlich verspätet meinen Abschluss machen.
Und dann startete ich voll durch.
Da ich nicht gleich in die Uni aufgenommen wurde, fing ich an, mich um kleine und große italienische „Rüffel“ zu kümmern, die ihr Deutsch verbessern wollten. Mittlerweile besitze ich eine kleine Rüffelbande, aber ACHTUNG, die Rüffel werden neu aufgestellt, denn dieses Projekt wird ausgebaut ( Istituto per formazione CEDOCS und http://www.tutora.it/de/ - bin demnächst dabei und helfe auch bei der Organisation).
Seit 2015 geistere ich in der Uni Trient in der Vergangenheit rum, um nicht allzu sehr an die Zukunft denken zu müssen. ;)
Im Oktober 2015 habe ich einen Blog eröffnet, in dem ich über Inklusion schreibe, um behinderte Menschen weniger behindert zu machen, … leider habe ich kaum mehr Zeit, mich um diese Aktivität zu kümmern.
Seit 2016 füttere ich nicht nur mehr meine Lilly, sondern auch ein paar tolle Rinder mit meinen Geschichten, Gedichten und Texten (https://www.rindlerwahn-autorenforum.de/ ), einigen habe ich auch geholfen, indem ich deren Bücher testgelesen habe (Der Erstlingsroman von Helmut Hermann – Der Fluch von Rennes le Chateau – werde auch in der Danksagung erwähnt) und seit 2017 auch ein tolles Brixner ZEBRA - im September wieder mit alten Schulbüchern … ich hoffe, ihm schmeckt´s! (http://www.oew.org/index.php/was/zebra-de )
Ab und zu korriegiere ich die Texte eines Start – up Unternehmers. (https://www.facebook.com/wellagua/ )

All das schaffe ich nur aufgrund meiner Sportlichkeit: mein tägliches „Radl“trainig (bin mittlerweile alle wichtigen Pässe abgefahren) und Schwimmtrainig im Sommer und Badmintontrainig (SSV) und Snowboardtrainig (stehe seit 22 Jahren auf dem Brett) im Winter.

Saluti Megara ;)

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NEW PROJECT!!!
SCHREIBCAFÉ MITTEN IN DER NATUR.

Was ist ein Schreibcafé?
Ein Schreibcafé ist ein Ort, an dem man seiner kreativen Hand freien Lauf lassen und sich mit anderen Schreibbegeisterten austauschen kann.
Jeder ist willkommen.
Einige Utensilien musst du jedoch selbst mitbringen: einen Laptop oder ein Heft mit Stift oder Füller und das Wichtigste: Freude am Schreiben.
An was für einem Projekt du im Schreibcafé arbeitest, bleibt dir überlassen. Du kannst unsere regelmäßigen Termine nutzen, um Gedichte für einen Lyrik-Band zu schreiben, du kannst dich an Haikus oder Elfchen (was das sind, erkläre ich dann ;)) erfreuen, oder auch einfach nur an deiner Hausarbeit oder „tesi“, einem Sach- und Fachbuch schreiben.
Wir treffen uns entweder einmal im Monat oder einmal alle zwei Monate (Frühling- und Sommermonaten – April (ev. März) bis September (ev. Oktober)) an den Wochenenden in der Natur. (Im Winter - November bis Februar - bei Bedarf auch indoor) Etweder auf der Talfer, entlang des Fahrradweges (Transportmöglichkeit des Fahrrads mit Zug) oder auch an den Lieblingsplätzen unserer Teilnehmer. So verbinden wir die kreative Arbeit mit Bewegung, Sport und Natur. Ziel ist es, Menschen (auch unterchiedlicher Sprachgruppen) zusammenzubringen und uns unterschiedlicher Themen anzunehmen.
Wichtig: Wir sind nicht in der Schule, also es MUSS absolut nichts gemacht werden. Man kann auch nur zum Zuhören zum Labern oder Entspannen kommen. Es gibt keine Regeln.We are free.
Ablauf:
Schreibcafé:
Wir besprechen ein Schwerpunktthema des Kreativen Schreibens. Was ist ein Elfchen oder ein Haiku? Wie soll ich meinen Artikel aufbauen? Gibt es beim Gedichteschreiben Regeln? Wie lektoriere ich meine Texte?
Jeder sucht sich sein Schreibplätzchen.

Schreibzeit: Jeder schreibt 60 min konzentriert und ablenkungsfrei an seinem Projekt.
Schlussrunde:
Jeder KANN erzählen, was er geschafft hat. Ein/e Teilnehmer/in KANN einen Textauszug präsentieren und bekommt Feedback von der Gruppe.
Ich freue mich auf dein Kommen.

Saluti Megara ;)

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Montag, 26. Februar 2018
Die "Sichselbstretterin"
https://carinakuehne.com/

Saluti Megara ;)

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Mittwoch, 13. Dezember 2017
TUTORA
UNSER Nachhilfeportal ist geht im Jänner für chüler online!! JUHUUUU!!

www.tutora.it

Schaut mal rein!!

Saluti Megara ;)

(Hab mich deswegen auch so lang nicht gemeldet)

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Freitag, 20. Oktober 2017
TALENTE
http://www.deutschlandfunkkultur.de/raul-krauthausen-ueber-inklusion-im-fernsehen-wir-wollen.2156.de.html?dram%3Aarticle_id=398623

e viola!!

Saluti Megara ;)

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Dienstag, 17. Oktober 2017
Man ist, was man wegwirft. Ein Zebra kommt.
MAN IST, WAS MAN WEGWIRFT

Wir leben in einer Konsum- Überfluss- und Wegwerfgesellschaft.
Für die meisten von uns sind Lebensmittel schnell und vor allem überall verfügbar, doch vergessen wir dabei, woher die Produkte kommen und wie viel Arbeit und Ressourcen in ihnen stecken. Dadurch verlieren wir vollkommen den Bezug zu unseren Lebensmitteln. Wir greifen zu, ohne zu wissen, was wir damit machen, wenn wir nach einigen Tagen keine Lust mehr darauf haben und so fristen sie oft ein trauriges Schattendasein in unserem Kühlschrank.
Laut der UN- Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) werden vor allem in Europa und Amerika Jahr für Jahr rund 1,3 Milliarden Tonnen ESSBARE Lebensmittel in die MüllTonne geworfen. Das ergibt eine fast 3 Kilometer lange Reihe an Müllautos, die von Europa bis nach Kairo reicht. Bis zum Jahr 2025 wird der Konsum an Abfall auf rund das doppelte anwachsen.
Wäre es nicht an der Zeit, mehr Wertschätzung für Lebensmittel, Konsumgüter und Trinkwasser aufzubringen?
Wie wir mit unserem Essen umgehen, ist Diebstahl an den Hungernden. Ich möchte dringend daran erinnern, dass die Erde unser aller Erbe ist, dessen Früchte eigentlich allen zugutekommen sollten. Ein Umsteuern im globalen Ernährungssystem ist dringend notwendig, denn JEDER MENSCH hat das Recht auf GUTES ESSEN.
Das Hilfswerk für Menschen in Not „MISEREOR“ versucht sich für ein Ernärungssystem stark zu machen, dass die bäuerliche Landwirtschaft stärkt, die Umwelt schützt, die Vielfalt erhält und die Rechte der armen Konsumenten in den Vordergrund stellt.
Aber was kann jeder einzelne tun, um die persönlichen MüllTonnen zu reduzieren und somit zu einem besseren Ernährungssystem beitragen?
Ein guter Ansatz wäre in erster Linie Produkte aus der Region und Saisonsware zu kaufen, sodass unnötige Transportwege erspart bleiben, denn Pflaumen aus Chile, Bio-Birnen aus Argentinien und Butter aus Irland haben eines gemeinsam: Alle werden auch in Italien produziert. Ich persönlich würde das als „ein Beitrag zur Zerstörung des Weltklimas aus reiner Profitgier“ nennen. Außerdem sollte man ausschließlich NUR das kaufen, was später dann auch verspeist wird. Wenn ich zum Einkaufen gehe, dann bevorzuge ich eine Einkauftasche, einen Rucksack oder Korb, da Platiktüten sehr schwer recycelbar sind. Auch Mehrweg-Flaschen sind wesentlich umweltfreundlicher als Einweg- Flaschen.
Vielleicht erlebe ich es noch, dass aus unserer Wegwerfgesellschaft eine Allesaufessgesellschaft wird – schön wär´s!

Saluti Megara ;)

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Donnerstag, 12. Oktober 2017
Noelia Garella
http://www.touchdown21.info/de/seite/17-globus/article/260-noelia-garella.html

Ein Portrait von Noelia Garella, der ersten Grundschullehrerin mit Down-Syndrom in Südamerika, gibt es jetzt auch auf der Touchdown 21 Internetseite.

Saluti Megara ;)

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Sonntag, 17. September 2017
BLINDE IM KINO
Hab gestern zum ersten Mal zwei blinde Frauen ins Kino gehen sehen, die den Film anhand einer APP "anschauen" durften!! SUPER!! GOOOOO INKLUSION! Es gibt erst 20 Filme, die dies ermöglichen, ABER es werden immer mehr!!

Saluti Megara ;)

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Mittwoch, 30. August 2017
Schools start!!
Ohne Fleiß, kein Preis. Nur die Harten kommen in den Garten. Sprüche, die wir im Laufe unseres Lebens ständig hören. Sie sollen uns daran erinnern, dass wir fleißig und ehrgeizig sein müssen - damit mal was aus uns wird. Erfolg haben, besser sein als die anderen, darauf kommt es im Leben an. Und weil wir dieses Credo schon früh immer wieder vorgebetet bekommen, haben wir das Wichtigste verlernt: Das Leben zu lieben und den Augenblick genießen. Wir wissen gar nicht mehr, wie es ist, auf unser Bauchgefühl zu hören - weil wir so effizient und vernünftig sind.
Mittlerweile sind auch Kinder in diesem Leistungssystem gefangen. Oft sind es die ambitionierten Eltern, die ihre Kinder mit hohen Erwartungen unter Druck setzen. Dadurch bleibt aber die Gesundheit der Kinder sehr oft auf der Strecke. Die Folge sind Lernblockaden und mangelnde Motivation.
Die Studien - und Berufsberaterin Karin Wilke hat es immer wieder mit Schülern und Studenten zu tun, die sich durch den Tag hetzen und mit den Nerven am Ende sind. Die meisten von ihnen setzen sich selbst unter Druck, um mit Bestnoten die Matura zu bestehen. Oft viel zu jung für die Eigenfindung, beginnen sie ein Studium, um mit 21 fest im Berufsleben zu stehen.
Wir sind mehr als unsere Noten. Jeder von uns hat eine eigene Persönlichkeit, Lebensauffassung, Neigungen und Talente. Das vergessen wir aber meist, wenn unsere einzige Sorge, Noten sind, die im Grunde überhaupt nichts über unsere Leistung aussagen.
Was aber viele unserer „Generation Leistungsdruck“ nicht verstehen: Das Leben bietet mehr als eine sichere Zukunft in einem soliden Job. Letzteren kann man nur gut machen, wenn man mit Begeisterung und Leidenschaft dabei sein darf.
Die Anzahl der Reformschulen hat sich in den letzten Jahren zwar mehr als verdoppelt, trotzdem bleibt der Druck hoch, denn ohne Studium hat man kaum mehr Chancen auf dem Arbeitsmarkt und eine gut abgeschlossene Matura ermöglicht uns den Zugang zu vielen Studienrichtungen. Den perfekten Weg aus der Leistungsfalle gibt es nicht- jedoch ein paar Tipps für alle Beteiligten: Eltern sollten etwas gelassener werden, Lehrer gegenüber neuen Unterrichtsformen aufgeschlossener sein und Lehrpläne sich an den heutigen Bedürfnissen der Kinder orientieren. Dann wären wahrscheinlich die 13 Schuljahre gar nicht mehr so schlimm, wie es manch einem momentan erscheinen mag.

Saluti Megara ;)

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Sonntag, 20. August 2017
Schulen für alle!!
http://www.mittendrin-koeln.de/inklusions-pegel/positionen/

Wir haben zum Glück schon Schulen für alle!! Und es klappt!!

Saluti Megara ;)

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Donnerstag, 17. August 2017
Wir gehören dazu!!
https://www.xing.com/news/klartext/lasst-endlich-alle-menschen-mit-behinderung-wahlen-2009?sc_o=da536_sps

JOU MANN!!!

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Mittwoch, 9. August 2017
Danke Claudia!! URLAUB ganz normal, aber mit behindertengerechten Einrichtung!
http://www.suedtirol1.it/beitrag/urlaub-von-hilfe-im-barrierefreien-hotel/ref/1741/

Super!!!!!!! Danke Claudia!!

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Dienstag, 8. August 2017
Date
Beim nächsten Date schneid ich mir meine Hand ab und schick sie vor, dann kann mein Date sich zuerst mit meiner Hand unterhalten, damit ich mich dann um den Rest kümmern kann ;)

Saluti Megara ;)

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Montag, 24. Juli 2017
Das Problem ist in unseren Köpfen!!!
http://www.zeit.de/karriere/beruf/2017-07/menschen-behinderung-karriere-beruf-handicap-huerden?wt_zmc=sm.ext.zonaudev.twitter.ref.zeitde.share.link.x

Genau Esattamente!

Saluti Megara ;)

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Dienstag, 18. Juli 2017
Viel zu viel zu tun
Ich komm leider kaum mehr dazu, für mich und euch zu schreiben ... Hab ne Menge zu tun ... und übrigens ist momentan zum Thema Inklusion alles gesagt ...
Hat am Montag ne Uniprüfung und am Freitag hab ich noch eine ... Dann Konzept schreiben für ein selbstentwickeltes Projekt ... und Texte verbessern auch noch ...
Und IHR so?
Saluti Megara ;)

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Letzte Aktualisierung: 2018.04.02, 22:16
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http://www.deutschlandfunkkultur.de/raul-krauthausen-ueber-inklusion-im-fernsehen-wir-wollen.2156.de.html?dram%3Aarticle_id=398623 e...
by megara katharina (2017.10.20, 14:50)

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